Rissverpressung in Wänden

Bauteilrisse sind strukturelle Schwachpunkte. Sie verkürzen die Lebensdauer des gesamten Bauwerks, weil die Bausubstanz durch eindringendes Wasser merklich geschwächt wird.

Ein elastischer oder kraftschlüssiger Rissverschluss ist erforderlich. Dazu wird mittels einer Druckinjektion über Injektionspacker der Rissverlauf mit einem Polyurethanharz verfüllt.

Was wir für Sie tun können:

Um Risse zu verschließen gibt es verschiedene Möglichkeiten:

1. Kraftschlüssige Verpressung (bei statisch relevanten Bauteilen)
hierbei wird der Riss mit einem starren, sich nach der aushärtung nicht mehr verformbarem
Injektionsmaterial verpresst.

2. Elastische Verpressung
hierbei wird der Riss mit einem nach dem aushärten, elastischen Injektionsmaterial verpresst.
Der Vorteil ist, daß dieses System ähnlich wie bei einem Gummi, div. Baubewegungen mitmacht.

3. Quellfägige Rissverpressung
Diese materialen quellen unter Wasserzutritt auf und dichten so die Risse ab.
Dieses Quellverhalten kann auch wird auch als „selbsheilungseffekt“ bezeichnet.

Das Injektionsmaterial wird mit einer Hand-Pumpe, einer 1K- oder 2K-Injektionspumpe über
Injektionsventile, so genannte “Packer” in den Riss injiziert.
Es können dabei unterschiedliche Packer zum Einsatz kommen